Luftrecht

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Luftaufnahmen machen und dieses dürfen sind nicht selten zwei unterschiedliche Dinge.
So bedarf es für den Aufstieg von Drohnen über 2 kg eines qualifizierten Kenntnisnachweises nach § 21a Abs. 4 Satz 3 2, § 21 d LuftVO.

Des Weiteren bedarf es der Einhaltung der luftrechtlichen Vorgaben, insbesondere, wenn man sich im in der Flugkontrollzone befindet.
Teile von Wiesbaden befinden sich in der kontrollierten Flugkontrollzone CTR D (HX) ETOU, sodass hier gegebenenfalls vor dem Start Flugverkehrskontrollfreigaben einzuholen sind, in Frankfurt dem dessen Flughafen gehören weite Teile zu Flugkontrollzone  EDDF.
Grundsätzlich darf nur unter Sichtflugbedingungen geflogen werden; hinzu kommen rechtliche Einschränkungen, die Höhe betreffend (grds. 100m) sowie temporäre Flugbeschränkungen oder Luftraumsperrungen, wobei letztere der Ausnahmefall sind.

Für den gewerblichen Bereich verfügen wir über den erforderlichen qualifizierten Kenntnisnachweis, genauso wie über eine gewerbliche Haftpflichtversicherung, die nach dem Luftverkehrsgesetz erforderlich ist.

Des Weiteren ist grundsätzlich zu Menschenansammlungen, Bundeswasserstraßen, Bundesfernstraßen sowie Bahnanlagen ein Abstand von mindestens 100 m einzuhalten. Genauso ist der Flugbetrieb über Wohngrundstücken grundsätzlich verboten.

Hier verfügen wir für die einzelnen Tatbestände über Ausnahmegenehmigungen und Befreiung von Betriebsverboten gemäß § 21b LuftVO für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen gem. Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) sowohl durch das Regierungspräsidium Darmstadt, als Hessen örtlich zuständige Luftfahrtbehörde, als auch durch das LBM, den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.

HessenRP

Des Weiteren sind Persönlichkeitsrechte genauso wie Urheberrechte zu beachten. Aufgrund der über 23-jährigen Tätigkeit im IT- und Medienrecht verfügen wir hierzu über ausreichend Erfahrung und Expertise.

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